Irgendwann kennt man die Abende in Dover auswendig. Das eine Lokal, die eine Serie, die immer gleiche Runde. Nicht schlecht - aber auch nicht das, worauf man sich den ganzen Tag freut. Wenn Sie das kennen, sind Sie hier richtig. Denn es gibt in Dover einen Abend, der sich anders anfühlt.
Dover, New Jersey - an evening older than you would think
Dover sits in the hills of Morris County, on the Rockaway River, an old iron and railroad town west of Newark. It is not where visitors expect to find much beyond its own quiet history. Yet here, since 1890, a circle of men has met to cultivate humour, art and friendship - one of the oldest of its kind on this side of the Atlantic. This is Schlaraffia.
On paper a cultural society; in spirit the opposite of what "club" usually suggests: no committees, no agenda, no one you are supposed to impress - an evening ruled by wit, music and real conversation. A fellowship in which a tradesman sits beside a doctor and, after an hour, nobody asks what anyone does "in real life".
Monday evenings at the Trutze Passaica
The chapter keeps its Burg - it calls the house the Trutze Passaica - at 56 Conger Street, and gathers there on Monday evenings at seven o'clock. Someone recites something of his own, someone plays, someone speaks and is interrupted twice by a good punchline. No phone on the table, no schedule, no question about your profession.
Anyone around Dover looking for an evening that leaves you richer rather than tired is in the right place with us. A guest visit costs nothing and commits you to nothing - with the real risk that afterwards you will say: "I haven't had an evening like that in a long time."
🦉 Our Reych is called Newarka, carries the number 105 in the worldwide fellowship of Schlaraffia and was founded in 1890. Above it all stands the motto of every Schlaraffe: In arte voluptas - in art lies delight.
Ein Abend, an dem der Alltag draußen bleibt
Stellen Sie sich einen Kreis von Männern vor, die sich regelmäßig treffen - nicht um zu reden, wer welchen Wagen fährt, sondern um gemeinsam zu lachen, zuzuhören und ein paar Stunden lang den Ernst des Lebens abzulegen. Kein Handy auf dem Tisch, kein Termindruck, kein Konkurrenzdenken. Stattdessen: ein Gedicht, ein Lied, eine kluge Pointe, ein gutes Gespräch.
Was hier zählt, ist nicht der Beruf und nicht der Kontostand. Ein Handwerker sitzt neben einem Arzt, ein Lehrer neben einem Unternehmer - und nach einer Stunde merkt niemand mehr, wer was „im richtigen Leben" macht. Genau das macht diese Abende so wohltuend anders.
Warum das gerade heute guttut
Vieles in unserer Freizeit ist inzwischen still, allein und vor einem Bildschirm. Man konsumiert, statt teilzunehmen. Ein Abend in echter Gesellschaft - mit Menschen, die einem zuhören und die man wiedersieht - ist dagegen fast ein Luxus geworden. Es ist die Art von Freizeit, die abends nicht müde, sondern reicher macht.
Und das Schöne: Man muss nichts können und nichts mitbringen. Wer mag, trägt selbst etwas bei - wer lieber zuhört, hört zu. Beides ist willkommen.
Was Sie an einem solchen Abend erwartet
Man kommt an, wird herzlich begrüßt und muss sich um nichts kümmern. Der Abend hat einen lockeren roten Faden: mal trägt jemand ein Gedicht vor, mal erklingt Musik, mal wird herzhaft über eine gute Pointe gelacht. Dazwischen bleibt viel Raum für Gespräche - die Art von Gesprächen, die man am nächsten Tag noch im Kopf hat. Niemand drängt, niemand prüft, niemand will Ihnen etwas verkaufen.
Als Gast sind Sie eingeladen, einfach dabei zu sein. Viele beschreiben es hinterher mit demselben Satz: „So einen Abend hatte ich lange nicht mehr." Und genau darum geht es - um Stunden, die aus der Reihe fallen, im besten Sinne.
🦉 Und wie heißt das Ganze? Dieser Abend hat einen Namen: Schlaraffia - ein weltweiter Bund von Männern, die Humor, Kunst und Freundschaft pflegen. In Dover gibt es dafür einen eigenen Kreis, der sich regelmäßig trifft.
Neugierig auf so einen Abend?
Kommen Sie als Gast vorbei - kostenlos, unverbindlich und ganz unkompliziert.